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28. Mai 2011 / Gaby Goldberg

#opco-Woche 4: PLE (2)

Teil 2 der vierten #opco11-Woche vollzog sich für mich in der Kommentarsektion diverser Blogs, die auf die Mittwoch-Session reagiert haben. Zwei Fragen haben mich besonders interessiert:

1. Wofür zahlen TeilnehmerInnen heutzutage?

2. Was macht die Qualität eines Weiterbildungsangebots aus?

Lore Ress beantwortet  beide gleich – mit Zielerreichung. Das ist sicher richtig, aber Zielerreichung impliziert ja noch weitere Komponenten: nämlich doch den Kursinhalt, seine Strukturierung  und die Interaktion, die wiederum stark an die Moderation gekoppelt ist. Markus Jung hat das in seinem Kommentar in Dörte Giebels Netzfaktorei-Artikel auf den Punkt gebracht. „Die Basis bleiben die Inhalte“,  schreibt Jung, den Mehrwert sieht er in der – gesteuerten – Interaktivität und der Berücksichtigung persönlicher Bedürfnisse. Klingt logisch.

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  1. Lore Reß / Mai 29 2011 6:38 am

    Ja, Zielerreichung beinhaltet Vieles. Das ist aber abhängig von Zielgruppe, Lerntyp, Thema, Umfeld …. Ein Patentrezept gibt es nicht. Aber für die Bildungsanbieter und „Lehrende“ (= Dozenten, Lehrer + Trainer) gilt es natürlich mit den aktuellen Werkzeuge (die die Teilnehmer tagtäglich nutzen und im Unternehmen verfügbar sind) vertraut zu sein sowie mit den dazu passenden Methoden zu arbeiten.

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