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8. Juli 2011 / Gaby Goldberg

#opco-Woche 10: Lebenslanges Lernen

Der Mensch lernt sein ganzes Leben lang, informell, zwanglos, genussvoll: Wozu brauche er dann noch die Qualitätsdiskussion? Eine ketzerische Frage, die Jochen Robes da während der 10. opco-live-Session mit Ulf-Daniel Ehlers (Duale Hochschule Baden-Württemberg) aufwarf, und die dann  zu einem kurzen Austausch über die Qualitätbestimmung von user-generiertem Content führte. Ehlers´Antwort: Reflexion und Peer-Review (ach, dieses Neudeutsch…) führen zu einer Verbesserung des Inhalts im Sinne von: Was hilft mir bei der Lösung meines Problems?

Das ist die eine Ebene. Die andere:  Lehrende haben durch ihre Rolle andere Qualitätskriterien als Lernende; der Austausch zwischen der formellen und der informellen Ebene ergibt den Mehrwert und ist daher ausdrücklich erwünscht und institutionell zu integrieren.

Das ruft mir einige von Jasmin Hamadehs Blogartikeln wieder ins Gedächtnis und ist ein guter Ausgangspunkt für die kommende Woche, in der die Kursreflexion ansteht – mein opco-Lernprogramm für die nächsten Tage  (und dazu noch  das Thema von Woche 9,  microlearning, das mich – wie andere auch – nach wie vor umtreibt).

Nicht zuletzt wegen der Vorbereitung halte ich diese live-Session für eine der gelungeneren im opco. Die Frage- bzw. Diskussionszeit fand ich allerdings noch immer zu kurz.

Die Vortragsfolien gibt es hier:

http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/opco11/files/2011/07/Folien_Ehlers_Woche10.pdf

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